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Trading-Journal führen: Was gehört hinein und was bringt es?

Stand: 01.10.2026

Ein Trading-Journal ist ein Protokoll deiner Trades. Es zeigt dir nicht nur, ob du Geld verdienst, sondern vor allem warum, und wo du dir selbst im Weg stehst.

Das gehört zu jedem Trade

Die Kennzahlen, die wirklich zählen

Woran Journale meistens scheitern

Am Aufwand. Wer jeden Trade von Hand abtippt, hört nach zwei Wochen auf. Deshalb lohnt es sich, die Fakten automatisch zu übernehmen, etwa aus dem MetaTrader-Bericht, und nur das selbst einzutragen, was keine Software wissen kann: deinen Grund und deine Checkliste.

Der zweite Grund: Man schaut nie hinein. Nimm dir einmal pro Woche zehn Minuten und frag dich nur eine Sache: Was hat mich diese Woche Geld gekostet, das ich hätte vermeiden können?

Kurz beantwortet

Was muss in ein Trading-Journal?

Die Fakten des Trades (Markt, Richtung, Einstieg, Ausstieg, Stop, Ergebnis), ob er nach deinem Plan war, wie du ausgestiegen bist und kurz, wie du dich gefühlt hast.

Welche Kennzahl ist im Trading-Journal am wichtigsten?

Allein keine. Aussagekräftig ist die Kombination aus Trefferquote, Verhältnis von Gewinn zu Verlust und Profitfaktor, dazu das Ergebnis getrennt nach Trades mit und ohne Regelbruch.

forex-desk übernimmt deine Trades aus MetaTrader 5, du hakst nur deine Setup-Checkliste ab. Daraus rechnet es Trefferquote, Profitfaktor und getrennt, was dich Regelbrüche gekostet haben.

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